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09.07.2010
Zukünftiges Baugebiet dient noch einmal als Acker
Wo in Zukunft Familien ihre Häuser bauen wollen, wächst im Moment noch Mais. Die Hertener Stadtwerke haben die Freiwiese Süd noch einmal bepflanzen lassen.
Schöne Aussicht für die Siedler von der Freiwiese: Im südlichen Teil gedeiht der Mais prächtig.
Der Grund dafür ist ein ästhetischer: Vor der landwirtschaftlichen Nutzung wucherte Unkraut auf der Fläche an der Feldstraße. Außerdem wurde das zukünftige Baugebiet als Mülldeponie genutzt. „Im Interesse der Nachbarschaft haben wir beschlossen, diesen Zustand mit einfachen Mitteln zu beenden“, erklärt Thorsten Westerheide, verantwortlich für die Grundstücksvermarktung bei den Hertener Stadtwerken.
Der Landwirt, der auch weitere Flächen der Stadtwerke bewirtschaftet, nutzte diese Gelegenheit gerne. Er hofft auf eine gute Ernte von der Freiwiese Süd. Die steht für den Mais im Herbst an. So lange kann sich die Nachbarschaft aus der Freiwiese Nord über die Aussicht auf die leuchtend grün-gelben Nutzpflanzen freuen.
Ein weiteres Mal wird das Feld voraussichtlich nicht bestellt. Denn für 2011 ist die Erschließung der Freiwiese Süd geplant. Im Anschluss daran können auch die neuen Baufamilien starten.